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ANLAGEN

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Mit einem modernen Maschinenpark werden die geforderten Arbeiten umgesetzt.

Schweisstechnisch werden Sie von unserem eigenen Schweissfachmann unterstützt. Wir wenden alle üblichen Schweissverfahren wie MIG-, MAG- und WIG-Schweissen an.

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EIN TEIL UNSERES LEISTUNGSANGEBOTS

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  • Beratung, Planung und Engineering

  • Behälter oder Bäder für die Galvanikindustrie

  • Wasserkraftwerke und Turbinenbau

  • Brauch- und Trinkwasserversorgung

  • Edelstahlverrohrungen

  • Sonderanlagenbau

ARNOLD STORIES

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Nichts spricht mehr für uns als zufriedene Kunden

Leitungssanierung an bedeutender Teilstrecke

Die Arnold AG erhielt von Swissgrid den Zuschlag, einen Teil der 380-kV-Leitung zwischen Soazza und Sils im Domleschg zu sanieren. Es handelte sich bei diesen Arbeiten um eine Anpassung an die aktuelle Gesetzgebung.

Wir haben uns erfolgreich um das durch Swissgrid ausgeschriebene Los 3 beworben. In diesem Los waren 2 Etappen vorgesehen: 2016 Sufnerberg, 2017 San-Bernardino-Pass. In der Etappe 2016 war vorgesehen, 2 Masten zu erhöhen: M109 und M104.

Von Ende Mai bis Anfang Juni 2016 haben wir die Mastfüsse M109 und M104 montiert und für die Betonarbeiten am Sockel bereitgestellt. Ab August 2016 begannen die Demontage der bestehenden Masten und die Montage für den Neubau dieser Y-Masten. Ausserdem wurden die Auslegerspitzen der Masten M104 bis M110 gewechselt, Tragabspannketten montiert und Schutzgerüste für die 60-kV-Leitung Lai da Vons aufgestellt. Bei den Masten M104 bis M110 erfolgte ein Leiterseilersatz. Bei den Masten M104 bis M114 war zusätzlich ein Erdseilersatz nötig. Alteisen, Isolatoren und die alten Leiter- und Erdseile wurden von uns fachgerecht abtransportiert und entsorgt. Eine Herausforderung stellte der Transport der Maschinen, des Stahls sowie der benötigten Seile dar: Dieser erfolgte meist auf dem Land- oder auf dem Luftweg.

Bei unsicherer oder gar gewitteriger Wetterlage mussten wir leider zeitweise die Arbeit unterbrechen, da bei Arnold der Sicherheitsaspekt jederzeit grossgeschrieben wird und unter keinen Umständen Ausnahmen gemacht werden. Die Arbeiten fanden zwischen 1600 und 2000 m ü. M. in teils schwierig zugänglichem Gelände statt, was ebenso direkte Auswirkungen auf die zur Verfügung stehenden Maschinen respektive Transportfahrzeuge hatte. Für einzelne Strassenzüge und Kreuzungen an exponierten Stellen mussten daher Schutzvorrichtungen erstellt werden.

Bei der Etappe 2016, unterteilt in 3 Lose, waren drei Unternehmungen parallel und zum Teil zusammen an der Arbeit, was reibungslos funktionierte. So konnten alle Beteiligten ihre Arbeiten termingerecht, effizient und professionell ausführen und am 6. Oktober 2016 an Swissgrid zu deren vollen Zufriedenheit übergeben.

Highlights und/oder besondere Herausforderungen:

  • Die Arbeitshöhe zwischen 1600 und 2000 m ü. M.
  • Lange Transportwege (Einschränkung Gewicht, Breite und Höhe der Transportmittel)
  • Zufahrtswege (Kulturland/Landwirtschaftswege; bei Schnee oder Regen nicht befahrbar)
  • Witterung allgemein (Schnee, Wind, Regen)
  • Helikoptereinsätze (Wind, Nebel, Regen)
  • Einsatz nur für Geländefahrzeuge möglich oder Fussmärsche

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